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Lüer, Otto
* 4. Juni 1865 in Bruchhausen im Landkreis Diepholz
† 12. Februar 1947 in Bad Pyrmont
Architekt / Neffe von Architekt Wilhelm Lüer (1834–1870) / 1880–1883 Bildhauer / 1883–1888 Studium an der Technischen Hochschule in Hannover, Schüler von Conrad Wilhelm Hase / Mitarbeiter im Architekturbüro von Christoph Hehl in Hannover / Mitarbeiter im Architekturbüro von Claus Mehs in Frankfurt am Main / Studienreisen durch Deutschland, Frankreich und Italien / ab etwa 1893 Architekt in Hannover / 1900–1904 Assistent für Entwerfen und Detaillieren an der Technischen Hochschule in Hannover / 1932 Übersiedlung nach Bad Pyrmont
Mitgliedschaften: ab 1886 Mitglied der »Bauhütte zum weißen Blatt« in Hannover / Mitglied in der Hannoverschen Architektengilde / Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA), zeitweise dessen Schriftführer / 1916–1921 und 1923–1931 Kunstrat im Künstlerverein in Hannover / Mitglied im Verein zur Erhaltung der Kunstdenkmäler Hildesheims / Mitglied im Arbeitsausschuß für die Koordinierung und Organisation der deutschen Abteilung (Ausstellungsteil Deutschland) auf der Ersten Internationalen Ausstellung für moderne dekorative Kunst in Turin (1902)

Zum 80. Geburtstag von Conrad Wilhelm Hase fand 1898 im heutigen »Künstlerhaus« in Hannover eine Ausstellung mit Zeichnungen und Exponaten seiner Schüler und Anhänger statt. Hieran beteiligte sich auch Otto Lüer und zeigte damit seine Verbundenheit mit Conrad Wilhelm Hase und dessen Kunstauffassung.

Otto Lüer war ein Vertreter der Neugotik, Neuromanik, Neurenaissance, des Neubarocks sowie des Heimatschutzstils.

Werke (soweit bekannt):

Veröffentlichungen von Otto Lüer:

Literatur:

Fachzeitschriften:

Quellen:

Internet:

Bildhinweis:

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