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Jüngerich, Eduard Karl Max
* 13. September 1872 in Verviers (Belgien)
† 13. Mai 1935 in Berlin-Wilmersdorf
bestattet am 7. Juni 1935 in Erfurt, Hauptfriedhof (Ehrengrab, Grabfeld 13A, Grab 004)
Architekt / Vater: Ferdinand Jüngerich († 1884), Kaufmann / Mutter: Pauline Jüngerich geb. Meyer zur Müdehorst († 1916) / Besuch des Gymnasiums Athenaeum in Verviers (Belgien) / 1884–1892 Besuch des Realgymnasiums in Bielefeld, Reifezeugnis: Ostern 1892 / Sommersemester 1892 Studium an der Technischen Hochschule in Karlsruhe / 1892–1895 Studium an der Technischen Hochschule in Hannover, Schüler von Conrad Wilhelm Hase und Karl Mohrmann / ab 1895 Studium an der Technischen Hochschule in Aachen / 1896 Erste Staatsprüfung, Auszeichnung mit einem Staatspreis → dreimonatige Reise durch Italien / während der Semesterferien Mitarbeiter bei verschiedenen Architekten in Köln und Aachen / bis 1897 Beschäftigung in München bei Prof. Emanuel von Seidl, Prof. Theodor Fischer und im Hochbauamt / 1897–1898 Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger in München / 1899–1901 Regierungsbauführer in Düsseldorf / 1902 Regierungsbaumeister / 1903–1906 Regierungsbaumeister in Berlin / 1906 Regierungsbaumeister in Kassel / 1906 Entlassung aus dem Staatsdienst auf eigenen Wunsch / 1907–1908 Stadtbauinspektor in Rixdorf (heute Berlin-Neukölln) / 1908–1913 Stadtbaurat in Oppeln i. Schlesien / 20. Mai 1913 Wahl zum Stadtbaurat und 2. Technischen Beigeordneten der Stadt Oberhausen / 1913–1929 Stadtbaurat in Oberhausen / 23. August 1923 Verhaftung aufgrund einer Beschwerde der französisch-belgischen Eisenbahnregie und Überstellung nach Bredeney, bis Dezember 1923 in Haft / 3. Juli 1925 Wiederwahl durch die Stadtverordnetenversammlung für weitere 12 Jahre / 1930 Versetzung in den Ruhestand / 1933 Umzug von Oberhausen nach Berlin-Wilmersdorf

Werke (soweit bekannt):

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