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Daniel, Georg
* 15. Januar 1829 in Rehna
† 8. April 1913 in Schwerin
Architekt, Anhänger von Conrad Wilhelm Hase (persönliche Kontakte) / 1846–1848 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover, Schüler von Ernst Ebeling / Studium an der Kunstakademie in München bei Ludwig Lange / ab 1849 Mitarbeiter im Architekturbüro von Friedrich Bürklein in München / 1854–1857 Baukondukteur am Schweriner Schloßbau / danach Studienreisen und Arbeitsaufenthalte in Wien (1859 bei Architekt Kreuter: Entwürfe für Bauten der Stadterweiterung) und in Italien (u. a. Bauleiter am Palazzo Grassi in Venedig) / 1862 Rückkehr nach Schwerin, Festanstellung im mecklenburgischen Staatsdienst / Baukondukteur / ab 1866 Distriktsbaumeister von Schwerin / 1870–1874 verantwortlich für die Amtsbereiche Hagenow und Wittenburg / 1874–1880 Leitung des Bauwesens im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz / ab 1885 speziell für den Kirchenbau zuständig / zuletzt Geheimer Oberbaurat und Leiter der Staatsbauverwaltung in Schwerin / bis 1911 im mecklenburgischen Staatsdienst tätig
Mitgliedschaften: 1887 Mitglied der Mecklenburgisch-Schweriner Denkmal-Kommission / Mitglied im Verein für Mecklenburgische Geschichte in Schwerin

Mit der 1876–1879 errichteten Dorfkirche in Groß-Quassow führte Georg Daniel den Baustil der Hannoverschen Schule für den Kirchenbau im Strelitzer Landesteil ein.

Werke (soweit bekannt):

Veröffentlichungen von Georg Daniel:

Literatur:

Fachzeitschriften:

Internet:

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